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ÖDP: Gefahrenquelle bei Kagerhof beseitigen, Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen

ÖDP: Gefahrenquelle unterhalb von Kagerhof beseitigen, Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer erhöhen

Vilseck. Der Landkreis beabsichtigt, die Vilsbrücke an der AS5 unterhalb von Kagerhof  im Gemeindebereich Vilseck mit erheblichem finanziellem Aufwand zu sanieren. Diese Brücke ist auch ein Teil des Euregio-Egrensis-Radwegs. Jetzt muss der Landkreis die Möglichkeit nutzen, eine Gefahrenstelle zu entschärfen, denn Radfahrern steht bislang kein eigener Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Brücke wurde 1966 erbaut und soll nun saniert werden. Von Schlicht aus wurde noch unter Landrat Nentwig ein Fahrradweg entlang der Kreisstraße AS5 gebaut. Dieser Radweg endet aber vor der Vilsbrücke. Die vorhandene Weiterführung über Bruckmühle ist schlecht ausgebaut.

Viele Radfahrer und Fußgänger nehmen deshalb den kurzen, aber gefährlicheren Weg über die Brücke. Das ist eine große Gefahrenquelle, da Leitplanken angebracht wurden, die den vorhandenen Raum auf der Brücke noch weiter einschränken.

Die ÖDP-Kreistagskandidaten Richard Schecklmann, Albert Wild, Josef Weiß und Michael Seegerer machten sich nun mit dem ÖDP-Kreisvorsitzenden Klaus Mrasek und Kreisrat Franz Kohl aus Vilseck ein Bild von der Situation vor Ort.

Franz Kohl informierte, dass der Landkreis in seinen Radwegplanungen normalerweise versuche, Umwege so weit als möglich zu vermeiden, da sonst angebotene Radwege nicht angenommen werden.

Die Vilsecker Kreistagskandidaten der ÖDP sehen jetzt die Chance zu einer wesentlichen Verbesserung an der Gefahrenstelle, zumal der Landkreis zur Zeit einen Radweg von Hahnbach bis Irlbach erstellt. Das Teilstück Süß-Irlbach solle noch heuer fertiggestellt werden, so Franz Kohl. Dann bleibe aber immer noch die Lücke von Irlbach nach Schönlind und dann bis Kagerhof. Es werde sicher noch dauern, bis dieser Abschnitt fertig gestellt werde.

Wenn der Landkreis jetzt aber sehr viel Geld in die Sanierung der Brücke stecke ohne dabei den Radfahrern angemessen Platz einzuräumen, vergebe er diese Chance auf lange Zeit, mahnte Albert Wild. Franz Kohl erinnerte daran, dass es seit der Errichtung des Radweges an der oberen Vils, immer wieder Forderungen aus der Bevölkerung gegeben habe, doch einen sicheren Weg über die Brücke zu schaffen. Es seien aber immer die hohen Kosten als Gegenargument vorgebracht worden. Jetzt sollte die Chance genutzt werden, war man sich einig.

Foto von links: ÖDP-Kreisvorsitzender Klaus Mrasek und die ÖDP-Kreistagskandidaten Albert Wild, Josef Weiß, Richard Schecklmann und Michael Seegerer sowie Kreisrat Franz Kohl


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