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Bayern-ÖDP stellt Bundestagsliste auf - Susanne Witt aus Amberg auf einem Spitzenplatz

Foto Screenshot TOP 10 (von links oben): Alexander Abt, Markus Raschke, Spitzenkandidat und Bundesvorsitzender Christian Rechholz, Landesvorsitzender Klaus Mrasek, Emilia Kirner, Erich Wohnig, Günther Brendle-Behnisch, Johanna Seitz und Susanne Witt. Foto: ÖDP, Landesverband Bayern.

Passau/Amberg. Die bayerische ÖDP hat am Samstag ihre Landesliste zur Bundestagswahl aufgestellt. Pandemiebedingt als Premiere per Videokonferenz. Susanne Witt
aus Amberg, Direktkandidatin im Wahlkreis Amberg-Neumarkt, wurde auf Platz 6 der Landesliste gewählt. Sie repräsentiert damit den Bezirksverband Oberpfalz auf den 10 Spitzenplätzen.

In ihrer Vorstellung stellte Susanne Witt den Klimaschutz in den Mittelpunkt: „Wir brauchen eine echte Klimaschutzwende statt der bisherigen Ankündigungspolitik. Nur ein Gesetz, das die ursprüngliche Dynamik des Erneuerbaren Energien-Gesetzes wiederherstellt, kann die Weichen auf 100% erneuerbare Energieversorgung stellen. Die Regierungsparteien CDU/CSU und
SPD haben seit vielen Jahren die dezentrale Speichertechnik vernachlässigt und stattdessen alle Kraft darauf verwendet, den Ausbau der erneuerbaren Energien zu bremsen. Das Gegenteil wäre richtig gewesen. Wir sind in einem Wettlauf mit der Zeit. Wenn wir die schlimmsten Folgen der Klimaüberhitzung abwenden wollen, dann kommt es jetzt auf jedes Jahr an. Wir dürfen keine
Zeit mehr mit Symbolpolitik verlieren“, so Susanne Witt.

Zur Rechtssicherheit muss das Ergebnis der Online-Veranstaltung noch in einer Briefwahlabstimmung in der kommenden Woche bestätigt werden.