ödp persönlich



Klaus Mrasek
Kreisvorsitzender, Bezirksvorsitzender Oberpfalz
 und bayerischer Landesvorsitzender

Stadtrat in Amberg seit 2002

geb. 1964, Polizeibeamter
Mitglied der ödp seit 11/86

Mein politisches Handeln in der ödp wurde zum einen durch zwei gravierende Einzelereignisse ausgelöst:
Die Planung und der beabsichtigte Bau der WAA in Wackersdorf  und das Desaster in Tschernobyl durch den GAU in einem der dortigen AKW-Blöcke.
Zum anderen schockieren mich die Folgen des gegenwärtigen, einseitig auf materiellen Verbrauch gerichteten Wohlstandsmodells - Verschwendung nicht erneuerbarer Rohstoffe, Schadstoffeintrag in die Umwelt und die Schädigung und Zerstörung von Lebensräumen.
Wir Ökodemokraten bekennen uns zu einem Wandel im Lebens- und Wirtschaftsstil. Wir sprechen aus, was viele heimlich denken, ahnen oder wissen: immer mehr, immer schneller, immer größer, immer weiter, immer höher- das geht nicht, das überfordert die individuellen, die sozialen und die ökologischen Möglichkeiten des Menschen und des Planeten.
So leben, dass die Zukunft bleibt - Politik, die aufgeht betont die Notwendigkeit eines zukunftsfähigen Lebensstils. Nur eine Politik mit Augenmaß, Bescheidenheit und eine solide Leistung bei weniger Verbrauch werden einen verträglichen und nachhaltigen Rahmen für die Gesellschaft schaffen. Das Ziel der Zukunftsfähigkeit und Nachhaltigkeit findet sich in jedem Programmpunkt der ödp wieder.
Warum ödp - warum nicht Grüne?
Weil ich mich in der ödp-Programmatik zu den Themen Steuerreform für Arbeit und Umwelt, Subsidiaritätsprinzip, gerechter Familienleistungs-Ausgleich und innere bzw. äußere Sicherheit im Gegensatz zu den Vorstellungen der Grünen wieder finde. Die ödp ist die Partei der bürgerlich-wertorientierten Mitte, die eine ökologisch soziale Marktwirtschaft verwirklichen will.“

 

Klaus Mrasek
Deinfelder Str. 18
92224 Amberg
Tel: 09621/ 320969
Fax: 01212 511974238
email: Klaus.Mrasek (at) web.de



 

Dr. Christian Schmid,

Beisitzer, Kreisrat seit 2008

 geb. 1968, verheiratet
selbstständiger Zahnarzt,

seit 1989 bei der ödp


"Wie für viele andere in unserer Region war die Diskussion um den Bau einer Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf der Anstoß, sich kritischer mit der aktuellen Tagespolitik auseinander zusetzen. Damals wurde mir sehr drastisch vor Augen geführt, dass die Menschheit nur eine Chance auf ein Leben in Frieden und Sicherheit hat wenn wir “so leben, dass Zukunft bleibt”. Für mich nicht nachvollziehbare Forderungen in Hinblick auf innere Sicherheit, Bundeswehr und auch das Abtreibungsrecht schreckten mich vor der Partei der Grünen ab. In der fundierten und umfassenden Programmatik der ödp fand ich nach längerem Suchen eine politische Heimat. Das zunehmende Interesse der Bevölkerung an “ödp-Themen” ermutigt mich, auch weiterhin für ein zukunftsfähiges Handeln in allen Bereichen des täglichen Lebens einzutreten.


Dr. Christian Schmid
Königsteiner Weg 32
92265 Edelsfeld
Tel.: 09665/ 954686
email: privat (at) drcschmid.de





Franz Kohl

Ortsvorsitzender Vilseck,
Kreisrat seit 2008

geb. 1952, verheiratet, 3 Kinder
Angestellter bei der US-Army 

"Das gesamte Grundsatzprogramm der ödp ist sehr gut und war für mich der Anlaß, Mitglied der ödp zu werden. Als Vater von 3 Kindern liegt mir vor allem die Familienpolitik am Herzen. Im Kreisverband Amberg-Sulzbach bin ich der Schatzmeister, ohne jedoch Schätze zu verwalten. Für die Arbeit unseres Kreisverbandes ist es wichtig, daß die Kasse nicht im Minus ist. Jede Einzahlung auf unser Konto bei der Kreissparkasse Amberg-Sulzbach, Konto-Nummer 380 170 126, BLZ 752 500 00 trägt dazu bei, die ödp und ihre ziele zu unterstützen."
 

Franz Kohl
Gressenwöhr 42,
92249 Vilseck
Tel.: 09662/ 8180, Fax 41 35 41
email: kohl_franz (at) hotmail.com



Gerhard Gottschalk

stellv. Kreisvorsitzender

verheiratet, 2 Kinder, geb 1963
bei der ödp seit 1987

"Der entscheidende Anstoß für mich, politisch tätig zu werden, waren die Vorgänge um die geplante WAA in Wackersdorf, wo man versuchte, gegen den Willen großer Teile der Bevölkerung die Wiederaufbereitungsanlage durchzudrücken, um vom eigenen Versagen in der Energiepolitik abzulenken. Bei der Suche nach der geeigneten Partei, für die Umweltschutz nicht nur als Nebensatz im Programm steht, soziale Verantwortung und Gemeinwohl noch zählen, aber auch konservative Wertansätze (Stichwort Familie) vorhanden sind, stieß ich auf die ödp, die diese Punkte glaubwürdig vertritt. Daneben sehe ich die ödp als eine Partei, die für neue Denkansätze und Ideen (z.B. Steuerreform für Arbeit und Umwelt) offen ist, während die sog. "großen" Parteien ideologisch verkrustet sind."
 

Gerhard Gottschalk
Frühlingstr. 22
92224 Amberg
Tel.: 09621 / 33516
gerhard.gottschalk (at) t-online.de



Alfons Lobinger

Kreisrat 

geb. 1964, verheiratet,  3 Kinder
Bio-Baumschule und Gartengestaltung

"Unseren Kindern und Enkeln mit gutem Gewissen antworten zu können, wenn Sie uns einmal fragen werden, was wir gegen die Ausbeutung der Ressourcen der Erde und die Umweltverschmutzung getan haben, ist eine wesentliche Motivation für mein politisches Engagement in der ödp. Denn niemand von uns wird sagen können, er hätte nichts gewußt oder wäre unterdrückt gewesen.
Neben der persönlichen Lebensweise und dem Einsatz in Verbänden ist aber die politische Arbeit zwingend notwendig, um wirkliche Veränderungen zu erreichen."
 

Alfons Lobinger
Neumühle 9
92265 Edelsfeld
Tel.:09664/ 8993



Werner Rother

Schriftführer
 
geb. 1960
Nachrichtentechniker

bei der ödp seit 1997


 "Unsere  Gesellschaft befindet sich in einer fatalen Fehlentwicklung,  die schon jetzt unumkehrbare Folgen für die künftigen Generationen hat. Die Jagd nach immer mehr Rekorden und Profit führt zu einer Zerstörung, Vergiftung und Ausbeutung der Umwelt und zu einem Klimawechsel mit unvorhersehbaren Folgen. Dazu kommen höchst riskante Techniken wie die Gen-Manipulation und die Atomkraft. Auch die soziale Entwicklung ist sehr bedenklich: Gewalt, Extremismus und auch Isolation nehmen zu und wo Geld zu machen ist, hat Moral keine Chance.
Die Ursache sehe ich darin, daß das "Geld" zum einzigen Maßstab geworden ist und alle anderen Werte verdrängt hat; alles hat nur noch dem Wohl der Großkonzerne und Aktienmärkte zu dienen.  Anstelle von Moral, Berufsethos und sozialer Verantwortung ist die Gewinnmaximierung und Hedonismus getreten. Kapital aber wird von der Wirtschaft erzeugt, die immer mehr zu Großkonzernen fusioniert, und alles beseitigt, was ihr im Weg ist, die Menschen ungefragt "globalisiert", sich  sogar die natürlichen Lebensgrundlagen aneignet (Bio-Patente) und Zug um Zug  das Herrschaftsrecht des Staates übernimmt.
Anstatt dem entgegenzusteuern, dient die Politik  den  Interessen des Kapitals, Politiker lassen sich kaufen, sei es mit Geldkoffern oder Aufsichtsratsposten.

Die ödp ist für mich die einzige Partei, die sich dem widersetzt, ohne dabei radikale Rezepte oder gesellschaftliche Experimente zu wollen. Wir setzen vielmehr  auf bewährte Institutionen wie Familie, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie und christliche Werte ".
 

Werner Rother
Lange Gasse 11
92237 Sulzbach-Rosenberg
09661/ 54492
email: DF8CV (at) web.de




 

Josef Witt

Pressesprecher, Stadtrat in Amberg

 geb.1966,  verheiratet, 2 Kinder
Gymnasiallehrer und beeidigter Übersetzer


Warum engagiere ich mich für die ödp? Die Mitwirkung des einzelnen Bürgers ist wichtig für das Funktionieren einer Demokratie. Trotzdem habe ich lange nach einer politischen Partei gesucht, die nicht vornehmlich durch Selbstbedienungsmentalität auffällt, nur kurzfristig bis zur nächsten Wahl denkt, und langfristige Fragen ignoriert wie: „Was für eine Welt wollen wir unseren Kindern einmal hinterlassen?“ Schließlich haben wir die Erde nur von unseren Kindern geborgt.
So wie seit den 60er Jahren junge Leute ihre Eltern und Großeltern gefragt haben: „Was habt ihr eigentlich während der Nazizeit getan? Warum habt ihr nicht rechtzeitig etwas dagegen unternommen?“, so werden uns unsere Kinder und Enkel einmal fragen: „Wie konntet ihr einen solch vielseitigen Rohstoff wie Erdöl bloß verheizen, statt erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Biomasse zu nutzen? Warum habt ihr Berge von  Atommüll angehäuft, der noch in 20.000 Jahren (!) sämtliches Leben durch radioaktive Strahlung bedrohen wird? Wie konntet ihr die Gen-Manipulation zuerst von Pflanzen, dann von Tieren und schließlich von Menschen nur zulassen? Wie konntet ihr die Tötung von ungeborenen Kindern im Mutterleib zulassen? Wieso habt ihr nicht statt dessen Familien geholfen, wo es nur ging, und dafür gesorgt, dass sich Kinder vielleicht nicht mit Spitzen-karrieren, aber doch wenigstens mit der Berufstätigkeit von Vätern und Müttern vereinbaren lassen? Warum habt ihr an einem Steuersystem festgehalten, dass diejenigen Eltern auch noch bestraft hat, die bereit waren, für längere Zeit auf eine eigene  Berufstätigkeit zu verzichten, um sich intensiv der Erziehung ihrer Kinder zu widmen? Wenn ihr euch aufgerafft hättet, hier alte Zöpfe abzuschneiden, dann wäre wohl auch euere Rentenversicherung nicht den Bach hinuntergegangen. Bei all diesen Themen habt ihr das Unheil doch kommen sehen.“
Was wollen wir ihnen dann antworten: „Wir haben von nichts gewußt? Es hat uns nicht wirklich interessiert? Wir haben zwar von all diesen Risiken gehört und gelesen, wollten die Gefahren aber nicht ernst nehmen, denn dann hätten wir ja etwas  an unserem Lebensstil ändern müssen. Wenn wir den Ausstieg aus Kohle- und Atom-kraft-werken betrieben hätten, hätten wir uns nicht so viele bequeme, aber stromfressende Haushaltsgeräte anschaffen können. Wir hätten mehr Geld fürs Autofahren ausgeben müssen, um eine Umrüstung z.B. auf Pflanzenöl-motoren zu leisten, wir hätten nicht mehr jedes Jahr in den Urlaub fliegen können. Kurz gesagt, wir waren zu geizig, Geld in eine Zukunft zu investieren, die wir vielleicht nicht mehr selbst erleben würden. Karriere und Hobbies waren uns da doch entschieden wichtiger als Vorsorge für eine soweit entfernte Zeit. Außerdem hätte es dann ja nicht genügt, die Politiker und Parteien zu wählen, die wir schon immer gewählt haben, sondern wir hätten uns mit neuen Ideen neuer Parteien auseinandersetzen müssen. Da hätten wir ja wirk-lich selbstständig denken und auch noch handeln müssen.“

Weil ich nicht möchte, meinen eigenen Kindern und Enkelkindern oder den Kindern, die mir in meinem Beruf als Lehrer anvertraut sind, solchen Antworte geben zu müssen, deshalb engagiere ich mich für die ödp, denn sie ist für mich die einzige Partei, die zu all diesen Fragen glaubwürdig eine Politik vertritt, mit der wir uns nicht vor künftigen Generationen schämen müssen.

Josef Witt
Hörmannstr. 15
92224 Amberg
email: Josef.Witt (at) arcormail.de



Anita Weich

Gemeinderätin in Ammerthal

Verwaltungsangestelle, Heilpraktikerin,
 verheiratet, 4 Kinder,
Mitglied der ödp seit 2004



Als Mutter von 4 Kindern stelle ich mir immer wieder die Frage: „Welche Zukunft haben (meine) Kinder?“ und „Was hinterlassen wir unseren Kindern“. Die Antworten sehen düster aus, denn die etablierte Politik hat es versäumt in den letzten 30 Jahren die Weichen für eine gesicherte Zukunft zu stellen. Die Fehler in der Bildungspolitik sind nun schon seit mehreren Jahren bei den diversen Tests (Pisa, Vera etc.) ersichtlich. Wie lauten die Antworten der Regierungsparteien: Büchergeld und Studiengebühren. Die Bildungsunterschiede zwischen Arm und Reich werden immer größer, da sich Familien zusätzliche Kosten nicht mehr leisten können. Allein durch das „letzte Geschenk“ der Regierung Schwarz-Rot, die Erhöhung der Mehrwertsteuer, belastet Familien erheblich. Die ödp hat durch eine Klage vor dem Verfassungsgerichtshof erreicht, dass das Büchergeld gestrichen wird.

Unser Sozialversicherungssystem ist marode. Um den drohenden Kollaps der Krankenversicherungen durch ständig steigende Kosten abzuwenden, wird ab 2009 der Gesundheitsfond eingeführt. Die Leistungen für die (kranken) Versicherten werden weiter gekürzt. Millionen Euro Steuergelder fließen jetzt schon in die Rentenkassen, damit Rentner im nächsten Monat noch Geld bekommen. Dass der Generationenvertrag als Grundlage der Sozialversicherung aufgrund der sinkenden Kinderzahlen nicht mehr funktionieren kann, ist seit mindestens 20 Jahren bekannt. Doch die Politiker hatten in der Vergangenheit für die Zukunftsängste der Menschen nur beschwichtigende Worte. Eine Lösung ist nach wie vor in weiter Ferne!

Durch immer öfter und heftiger auftretende Naturkatastrophen spürt nun fast jeder die Folgen des Klimawandels. Diese Probleme bekommen wir nur durch schnelles Handeln und eine sofortige Umstellung auf 100 % erneuerbare Energien in den Griff. Dafür steht die ödp schon seit vielen Jahren! Wir dürfen es nicht zulassen, dass die Atomkraft als Lösung für die derzeit stattfindende CO²-Debatte favorisiert wird. Dieses „strahlenden Erbe“ für die nächsten Generationen kann niemand verantworten. Genauso wenig wie den Anbau von gentechnisch veränderten Organismen. Erfahrungen aus anderen Ländern haben gezeigt, dass es dabei nur einen Gewinner gibt und das sind die Konzerne, die das Saatgut verkaufen. Die Bauern verarmen, das Land wird wertlos, Bienenvölker sterben und die Folgen der Gentechnik für Mensch und Tier kann niemand absehen. Die ödp will eine flächendeckende gentechnikfreie Landwirtschaft in der Bayerischen Verfassung verankern.

Die Politiker und auch die Bevölkerung sollten so entscheiden und handeln, dass auch nachkommende Generationen noch gut auf dieser Erde leben können. Wichtig ist auch, dass sich die Politiker nicht von den Konzernen durch Spenden bezahlen lassen, so wie das die großen Parteien praktizieren.

Nachhaltige und gerechte Lösungen für die drängenden Probleme unserer Zeit vertritt nur die ödp! Daher engagiere ich mich für die ödp!




Günter Neumann

Schatzmeister

Polizeibeamter,
verheiratet, 3 Kinder

Bei anstehenden Wahlen wird so manchem durch die Medien suggeriert, dass man nur die Möglichkeit „schwarz“ oder „rot“ oder bestenfalls „grün“ wählen kann. Durch ein ÖDP Mitglied wurde ich auf „orange“ aufmerksam, und fand darin die ÖDP, eine demokratische, wertorientierte Partei, die zwar nicht so oft in den Medien vorkommt, dafür aber mit sehr viel tiefgründigem Inhalt ausgestattet ist. Das Streben einen gesellschaftlichen Wandel herbeizuführen, weg von der verbrauchsorientierten, kurzsichtigen Verschwendungsgesellschaft, hin zu einer nachhaltigen ökologischen Politik trifft genau meine innere Einstellung. Diese Partei, die nicht links, nicht rechts, sondern weit voraus denkt und dazu für christliche Werte, für Familien- und soziale Gerechtigkeit eintritt, mußte meine politische Heimat werden.

Der passiven Unterstützung der ÖDP in Wahlen folgte die aktive Unterstützung an Info-Ständen und der Übernahme von Ämtern innerhalb der Partei. Im September 2009 wurde ich zum Kreisschatzmeister des Kreisverbandes Amberg-Sulzbach gewählt und führe dieses Amt seit dieser Zeit.








Karl Müller

Beisitzer

geb. 1948,
Vorsitzender des FÖV ZEN

Zentrums für erneuerbare Energie und Nachhaltigkeit e. V. in Ensdorf

seit 2004 bei der ödp

Wir die Menschen sind alle ein Teil der Schöpfung/Natur. Die Schöpfung/Natur hat ganz klare Vorgaben. Diese zu verändern steht uns den Einzelgeschöpfen nicht zu, weil wir die Auswirkungen nicht überblicken und schon gar nicht in den Griff bekommen können. Deshalb kann das Gebot, das damals der Schöpfer den ersten Menschen Adam und Eva gab: „Vom Baum der Erkenntnis dürft ihr nicht essen“ für die heutigen Menschen nur lauten: „Den Kern dürft ihr nicht spalten und die die Gene dürft ihr nicht verändern!“

Diesen Grundsatz vertritt die ÖDP und deshalb bin ich nach 25-jähriger Mitgliedschaft in der CSU zur ÖDP gewechselt.






Richard Lösch

Beisitzer









Andreas Neumann

Beisitzer,  Junge Ökologen


Student (Erneuerbaren Energien)


Ich bin und bleibe der ödp treu, weil..

.. die ödp eine Partei aus klugen Köpfen und Idealisten besteht, welche aus Überzeugung Politik machen.

.. ich überzeugt bin, dass es nur durch frische neue Ideen möglich ist, auf langwierige komplizierte Probleme unserer Zeit zu antworten. Die engstirnigen und von sich eingenommenen, lang eingesessenen Politiker hüpfen dabei nur auf der Stelle.

.. die ödp die einzige Partei ist die keine Konzernspenden bezieht, und somit am seriösesten rüber kommt.

Im ganzen habe ich durch meine Mitgliedschaft viele Erfahrungen sammeln dürfen und war und bin sehr überrascht mit welcher Energie die Leute ans Werk gehen. Diese ist so mitreißend das ich mich nun als Beisitzer beim Landesparteitag miteingebracht habe.


 




Klaus Peter

Beisitzer

Baubiologe







Christoph Zollbrecht

Beisitzer, Junge Ökologen




Doris Müller

stellv. Versitzende Stadtverband Amberg

geb. 1959,
 Fachlehrerin

seit 2001 bei der ödp


Als Einzelgeschöpf darf ich nur so viel Energie verbrauchen wie mir zusteht. Deshalb ist unser Leben auf Nachhaltigkeit hin auszurichten. Nur so viel zu verbrauchen wie uns auf natürliche Weise Jahr für Jahr nachwächst.

Alles andere führt dazu, wie es im Buch AUSGEPOWERT von Marcel Hänggi ausgeführt ist:

- Der Zugriff auf Energierohstoffe führt zu Kriegen,
- ihre Gewinnung schädigt die lokale Umwelt und die Gesundheit der Minenarbeiter
- ihr Transport verseucht Land und Meere
- die Verbrennung von Brennstoffen verschmutzt die Luft und heizt den Treibhauseffekt an
- die Spaltung der Atomkerne ist gefährlich und hinterlässt gefährliche Abfälle, die zu militärischen Zwecken missbraucht werden.

Dabei ist es möglich ausreichend Energie zu tragbaren Kosten „sauber und schöpfungsgerecht“ herzustellen.





Martina Neumann

Beisitzer Stadtverband Amberg
verheiratet, 3 Kinder










Sebastian Sonntag

Beisitzer Stadtverband Amberg












Franz Badura

Stadtrat in Amberg










Erwin Braun

Stadtrat in Amberg seit 2008

geb. 1952, verheiratet, 2 Kinder
Bankkaufmann
Personalratsvorsitzender

Mitglied der ödp seit Juli 2010


Der Parteiname ÖDP enthält die beiden Begriffe, die für mein politisches Handeln entscheidend sind: Demokratie und Ökologie. Demokratie heißt für mich, offene Information, sachorientierte Diskussion und transparente Entscheidungsfindung zum Wohl der Allgemeinheit. Ökologie ist die Basis für unser wirtschaftliches Handeln. Wir dürfen unsere Lebensgrundlagen nicht ruinieren. Die Generationengerechtigkeit ist Maßstab für unsere Entscheidungen. Wir dürfen unseren Kindern und Enkeln keinen Scherbenhaufen hinterlassen.

Ausschlaggebend, Mitglied der ÖDP zu werden, waren für mich die konkreten nachhaltigen Ziele, die sachorientierte Vorgehensweise bei- und die inhaltliche Auseinandersetzung mit allen Themen, zum Wohl der Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt Amberg. Unter diesem Gesichtspunkt freut es mich, dass das Interesse der Bevölkerung an den Themen der ÖDP zunimmt.

So erwarte ich als Stadtrat in der Kommunalpolitik von den verantwortlichen Personen oder Gremien Transparenz und umfassende Informationen in allen Angelegenheiten. Nur so ist eine objektive Entscheidungsfindung möglich. Dies ist auch meine Erwartungshaltung im täglichen Arbeitsleben als Personalratsvorsitzender der Sparkasse Amberg-Sulzbach und ebenso in meiner weiteren ehrenamtlichen Tätigkeit als Mitglied im Landesfachgruppenvorstand Sparkassen in ver.di. Dort setze ich mich seit Jahren für die Mitbestimmung der Arbeitnehmer im Verwaltungsrat der Sparkassen ein. Bayern ist das einzige(!) Bundesland, das den Sparkassenangestellten kein Mitbestimmungsrecht einräumt! Dass dies so ist, liegt meines Erachtens einzig und allein an der CSU-geführten Staatsregierung. Es sollte eigentlich ein Gebot der politischen Vernunft sein, diesen Missstand abzuschaffen.

Wir werden hier nicht lockerlassen und dieses Ziel weiterverfolgen, denn es ist weder zeitgemäß noch nachvollziehbar, dass Politiker nicht auf die Basis hören und damit die Expertenmeinung der Arbeitnehmer ignorieren, die die Grundsituation aus dem täglichen Leben kennen.

Seit Jahren bin ich übrigens auch ein Gegner von absoluten Mehrheiten, denn wer mit absoluter Mehrheit regiert, läuft Gefahr, dass er diktiert und die Tugenden des wertschätzenden Miteinander leichter „vergisst".
 

Erwin Braun

E-Mail: braun.erwin@yahoo.de