ÖDP SCHREIBT SICH DIE UMSETZUNG DES PARKLEITKONZEPTES ALS ERFOLG AUF DIE FAHNEN

Amberg. Fast vier Jahre sind vergangen, seit die ÖDP im Oktober 2012 die Errichtung eines Parkleitsystems mit elektronischer Ausweisung der freien Parkplätze im Stadtrat beantragt hatte. Nachdem diese Maßnahme von der Verwaltung nun endlich umgesetzt sei, zeige sich jetzt für Einheimische und Gäste tagtäglich, so ÖDP-Stadtrat Klaus Mrasek, dass tatsächlich hunderte von Parkplätzen innerhalb des Altstadteis frei sind und eine öffentliche Tiefgarage auf dem ehemaligen Bürgerspitalgelände damit nachweislich überflüssig ist. Allenfalls komme dort eine Ausweisung einer überschaubaren Zahl von Kunden- und Mitarbeiterparkplätzen in Frage, soweit dies dem notwendigen Stellplatznachweis für dort anzusiedelnde Einzelhandelsbetriebe und Büros entspreche.

ÖDP-Sprecher Josef Witt sprach sich dafür aus, möglichst viele Stellplätze auch für Anwohner in der Quartiersgarage auf dem Bürgerspitalgelände zu errichten, damit in den angrenzenden Straßen mehr Parkplätze für Kunden der Geschäfte, Praxen und Büros in der Innenstadt zur Verfügung stünden.

„Oberstes Ziel der Verkehrslenkung muss es sein, dass jeder, der einen Parkplatz braucht, in der Nähe fündig wird.“, so ÖDP-Vorstandsmitglied Alexander Dehnert. Stellplätze in der Innenstadt dienten dem Anwohner- und Kurzzeitparken bis zu 2 Stunden. Anders verhalte es sich auf den Parkplätzen rund ums Ei. Hier halte er es für sinnvoll, Kurzeitparkern eine kostenlose erste Stunde einzuräumen, da damit die Zahl der Einfahrten in die Altstadt verringert werden könne. Bereits jetzt ist die erste Stunde in den Parkgaragen am Ziegeltor und am Kurfürstenbad kostenlos.

Die Fotos stammen von Alexander Dehnert und zeigen von links nach rechts die ÖDP-Vorstandsmitglieder Erich Baumüller, Josef Witt, Stadtrat Klaus Mrasek, Norbert Peter und Kreisrat Michael Birner

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