Sperren oder löschen?

Diese Frage wurde über ein Jahr von den angeblich bürgerlichen Parteien CSU,CDU und FDP in Berlin hin und her geschoben; das geltende Gesetz gegen die Internet-Kinderpornos wurde einfach nicht angewendet. Jetzt will man ein neues Gesetz erarbeiten, mit dem der zynische Dreck gelöscht werden soll. Gleichzeitig hört man von Ermittlern: Da viele kriminelle Seiten im Ausland betrieben werden, sei das Löschen entdeckter Kinderporno-Seiten schwer. Ich frage mich, was auf den vielen internationalen Konferenzen vor sich geht: Weder das Austrocknen von Steueroasen gelingt, noch die Klimarettung, noch das gemeinsame Vorgehen gegen den Internet-Kindesmissbrauch. Die Außenpolitik ist gefragt: Der schwere Job der Ermittler braucht endlich die Zuarbeit der Politik – zum Wohl der Kinder,  zum Schrecken der Täter.


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