Kriegerische Auseinandersetzungen

und Gewaltausbrüche prognostiziert ein von den G7-Staaten in Auftrag gegebenes Gutachten als wahrscheinliche Folgen des Klimawandels. Es spricht von Dürrekatastrophen, Hungersnöten, von Wetterextremen und Wasserknappheit. Außenminister Steinmeier macht sich diese Position zu eigen und sieht es als Aufgabe der G7-Staaten,  diese Probleme bei ihrem diesjährigen Treffen in Bayern anzugehen. Zum einen macht es wütend, dass diese Erkenntnisse über die zerstörerischen Auswirkungen des Klimawandels von der Politik und den Medien als etwas ganz Neues kommuniziert werden. Zum anderen hätten gerade die G7-Staaten es seit Jahren in der Hand, etwas gegen die Erwärmung des Klimas zu tun: durch eine Abkehr vom Mantra des Wirtschaftswachstums.


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