Flutpolder entlang der Donau

Der scheidende Umweltminister Huber glaubt, dass mit einer Vielzahl von Poldern die Hochwassergefahr an der Donau ausreichend gebannt sei. Die Hauptursachen, schnelle Entwässerung und Versiegelung bereits an kleinsten Zuläufen, lässt er völlig außer acht und unternimmt dagegen nichts. Er bastelt nur an den Symptomen, wie dies die Staatsregierung bei anderer Gelegenheit auch immer tut. Sie spielt sich als Wohltäter mit dem Geld der Bürger auf und schafft neue Probleme. Bauen wir halt die Dämme an der Donau höher und fester, schaffen Polder und die Sache ist erledigt. Aber nur für die Staatsregierung und nicht für kommende Generationen.


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