Abstoßend und absurd ...

... kommt einem die Finanzierungs-Praxis der großen Parteien vor: 10 000 Euro für eine Westerwelle-Rede haben Banker bezahlt, die eine beliebte Zufluchtsstätte für deutsches Schwarzgeld in Liechtenstein und in der Schweiz betreiben. Bezahlte Werbestände von Konzernen auf Parteitagen gelten als „normal“. Angebote für honorierte Gespräche mit dem Ministerpräsidenten in NRW wurden erst nach öffentlichem Protest gestoppt. Aber die gewohnten massiven Überweisungen an CDUCSUFDPSPDGRÜN laufen weiter. Erfreulich ist, dass jetzt „Mehr Demokratie“ eine große Unterschriftenaktion für das Verbot von Firmenspenden an Parteien gestartet hat. Wir fühlen uns in einer zentralen Forderung unterstützt. Bitte mitmachen!


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