Infostand zu den Wahlen am 07.09.2013

Bei herrlichem Wetter waren wieder viele ödp-Aktivisten in Amberg am Infostand.

Neben kleinen Geschenken konnte wieder eine beachtliche Anzahl von Unterschriften für das laufende Volksbegehren zur Ministerpräsidentenwahl gesammelt werden.
Unser Bundestagsdirektkandidat Klaus Peter der mit seinem E-Bike aus Freudenberg angereist war, bot interessierten Passanten die Möglichkeit direkt vor Ort über den WahloMat ihre politische Orientierung zu überprüfen. Dabei ergaben sich durchaus interessante und unerwartete Ergebnisse.
Außerdem konnte der frisch gedrehte Werbespot der örtlichen ödp Kandidaten betrachtet werden.

Infostand am Samstag 31.08.2013

Am Samstag 31.08.2013 stellten sich die ÖDP-Aktivisten an einem Info-Stand in Amberg den Fragen der Bürger. Zusammen mit Alexander´s Krümel war die Info-Stand-Besatzung teilweise auf 11 Mitstreiter angewachsen.
Die Bürger waren sehr freundlich und offen uns gegenüber; interessante Gespräche und einige Besucher wollten auch einfach nur zum Unterzeichnen des Volksbegehrens "Direktwahl des Ministerpräsidenten " an den Info-Stand kommen.

"Bei euch ist wenigstens was los, bei den anderen auf der Krambrücke ist ja tote Hose ....", so der Ausspruch eines Passanten. Judith und Miriam waren als Ballonverteiler aktiv. Es gab kaum einen Kinderwagen, der nicht mit einem ÖDP-Luftballon verziert wurde. Unglaublich wie viele Kinderwagen mit Ballon wieder aus der Stadt herauskamen und unseren Stand ein zweites Mal passierten. Am noch vorhandenen Luftballon konnte man das sehen.

Statements unserer Kandidaten für die Landtags- und Beirkstagswahlen

Hier finden Sie interessante Statements unserer Kandidaten für die Wahlen im September:

Klaus Peter

Klaus Mrasek

Karl Müller

Die ödp Radltour war in Amberg!

Der Bundsvorsitzende Sebastian Frankenberg machte am Donnerstag, 08. August 2013 Halt in Amberg.

Einen schönen Bericht über diese Etappe gab es bei OTV zu sehen

Wahlkampf im Kreisverband

Der Wahlkampf kommt jetzt in die heiße Phase und die ÖDP versucht auch durch Werbespots in Radio und TV die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Die Sendezeiten sind:
Fernsehen BR: Mo, 2. 9. um 20.58 Uhr Do, 12. 9. um 19 Uhr Radio: Bayern 1: Mi, 11. 9. 16.27 Uhr Bayern 3: Fr, 13. 9. 9.10-9.40 Uhr Fernsehen: ZDF Mi, 04.09.2013, ca. 19:20 Uhr Mo, 16.09.2013, ca. 17:05 Uhr Erstes Deutsches Fernsehen Mo, 26.08.2013, 21:58 Uhr Fr, 20.09.2013, 23:28 Uhr Radio: Deutschlandradio Mi, 28.08.2013, 11:57 Uhr (D-Radio Kultur) Mi, 11.09.2013, 14:27 Uhr BR Do, 19.09.2013, 8.10-8.40 Uhr (Bayern 3) Fr, 20.09.2013, 11:27 Uhr (Bayern 1) MDR "MDR Jump" Mo, 09.09.2013, ca. 10:27 Uhr Di, 17.09.2013, ca. 13:27 Uhr

Außerdem werden in der letzen Woche vor der Wahl auf 4 Plakatwänden in Amberg und 2 in Sulzbach-Rosenberg große Plakate von uns zu sehen sein.

ÖDP lässt Kinderaugen strahlen!

Der ÖDP Kreisverband Amberg machte seinem Namen als familienfreundliche Partei  alle Ehre.

Am Sonntag  stellten sich viele Mitglieder in den Dienst der Kinder. Ab 11:00 Uhr war der Aufbau anberaumt. Gerhard Gottschalk präsentierte die neueste Errungenschaft - der neue Pavillon. In diesen wurden Bänke und Tische gestellt und für die große Bastel-, Mal- und Schminkaktion hergerichtet. Auch Erfrischungen und Süßes wurde für die "Kids" bereitgestellt.
Etwas später kamen die ersten Crew-Mitglieder, Emily und Carla, die für das Lackieren der Fingernägel und Gesichter zuständig waren. Dann auch noch Susanne Witt mit ihren Töchtern, die sich ebenfalls um die Gesichter der Kinder annahmen. Weiterhin waren Stofftaschen mit entsprechenden Malstiften auf den Tischen. Die Kinder malten hierauf wahre Kunstwerke. Den Eltern wurden zu der Anleitung, wie die Werke mit dem Bügeleisen festgehalten werden konnte auch gleich das Parteiprogramm und weitere interessante ÖDP-Infos mit in die Stofftasche gesteckt.

Ein weiteres Highlight waren Kisten mit Bastelsachen in Form von nicht mehr gebrauchten Plastikbechern, Pappe und Papier usw. Hier konnten die Kinder aus Gebrauchtem wieder etwas Neues entstehen lassen. Nach der Fertigstellung der Wind- und Wasserräder wurden diese auch noch einem Funktionstest unterzogen. Und als diese sich im Pustewind oder im Wasserstrahl einer ausgegossenen Gießkanne auch noch drehten fingen die Augen der Kinder zu leuchten an. Der Pavillon war von Mittag bis Abend fast durchgehend besetzt, so dass sich die Kinder teilweise sogar anstellen mussten.

Über den ganzen Tag konnte man auch an den Stehtischen vor dem Pavillon wunderbare Diskussionen der Eltern mit unseren ÖDPlern vor Ort beobachten.

Unsere örtliche ÖDP hat hier einmal mehr unter Beweis gestellt, dass sie zu recht die wahre Partei für Familien ist.

Den Preis hatten allerding alle unsere ÖDP Helfer vor Ort zu zahlen, die bei tropischen Temperaturen teilweise an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gegangen sind. Ein großes Lob an Alexander Dehnert, der alles auf den Punkt perfekt organisiert hatte. Danke Alexander!

Die ÖDP Kids wurden für ihre tolle Hilfe mit Eis- und Kino-Gutscheinen überrascht.

Aktionen Landesverband

Petition gegen Flächenverbrauch

Der Ausstieg Bayerns aus dem Flächenverbrauch bis zum Jahr 2026 ist unabdingbar, um unsere Böden als Lebensgrundlage zu erhalten. Dieses Ziel wird erreicht durch eine Absenkung des Flächenverbrauches in 2016 auf 10 ha pro Tag sowie eine weitere stufenweise Reduzierung um jährlich 10% linear auf NULL im Jahr 2026.
Bayern wird damit seinen rechnerischen Anteil am 30-ha-Ziel des Bundes für 2020 zwar leicht verfehlen (4,7 ha), übernimmt aber mit diesem 2026er-Ziel neu eine Führungsrolle in der Bundesrepublik Deutschland.

Um dieses große Ziel auch bodenschonend mit hoher Qualität zu erreichen, richten wir folgende Petition an den Landtag:

Einführung eines Flächenhandels für den Bereich des Freistaates Bayern, im Kern basierend auf den bereits erzielten Erfahrungen des Modellversuchs beim Umweltbundesamt.

Dabei gilt vor allem:

- Ein Erwerb von Flächenzertifikaten durch Kommunen setzt das Vorhandensein eines umfassenden Innenentwicklungskonzeptes der Kommune voraus (Bedarfsnachweis mit Ermittlung eines "absoluten Flächenbedarfes").

- Rücknahme von Bebauungsplänen und gleichzeitiger Rückbau schafft Erlöse vor allem für schrumpfende Gemeinden ("Weiße Zertifikate").

- Transaktionskosten für den Käufer beinhalten eine zusätzliche Komponente für Böden mit höherer Ertragskraft. Die Erlöse dieser Zusatzkomponente kommen der Altlastensanierung sowie Renaturierungen hochwassergefährdeter Bereiche zugute.

- Hochwertige Böden fallen ab 2020 aus dem Handel heraus und dürfen ab diesem Zeitpunkt nicht mehr angetastet werden (Fruchtbare-Böden-Verbrauchsziel NULL).

Der Flächenhandel wird vor allem beim Start einen Mehraufwand verursachen, schließlich müssen sich Kommunen erst auf den Umgang mit den Zertifikaten einstellen und der Freistaat muss an einer Flächenbörse den Zertifikatehandel organisieren. Doch dies sollte uns der Bodenschutz Wert sein: Er steht seit dem Weltgipfel 1992 in Rio stets im Schatten des bedrohlicher wirkenden Klimawandels, obwohl Böden unsere Lebensgrundlage bilden und bei Schädigungen rasch empfindlichen Beeinträchtigungen ausgesetzt sind - vom vollständigen Verlust durch vielfältige Umnutzungen ganz abgesehen.

Begründung:

Die Bundesregierung geht davon aus, dass die Flächenneuinanspruchnahme bis 2025 bei unveränderten Rahmenbedingungen bei ca. 60-65 ha pro Tag verharrt und damit die Zielmarke von 30 ha pro Tag im Jahr 2020 sehr deutlich verfehlt wird.
Allem voran Bayern, auf das rechnerisch 4,7 ha von 30 ha entfallen würde, verzeichnete zuletzt sogar Zuwachsraten auf knapp das Vierfache dieses Zielwertes, d. h. auf 18,1 ha.
Aus diesem Grund besteht für den Freistaat ein deutlicher und unverzüglich notwendiger Korrekturbedarf - und die Übernahme einer Vorreiterrolle: Erstmalig in der politischen Landschaft der Bundesrepublik Deutschland wird ein konkretes Ausstiegsszenario aus dem
Flächenverbrauch festgelegt: Bayern steigt 2026 aus.

Beschlossen auf dem Landesparteitag der ÖDP Bayern am 27.06.2015

ÖDP gegen 3. Startbahn

Seit Jahren fordert die ÖDP in ihrem Programm konsequent Alternativen zum wachsenden Flugverkehr und der damit verbundenen Luftverschmutzung und der Belästigung durch Fluglärm zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger vor Ort.



Weitere Informationen:

www.besserfuerbayern.de

Offerner Brief der ÖDP Freising und Erding an OB Ude

Keine 3. Startbahn - Aktionsbündnis AufgeMUCkt!

München gegen die 3. Startbahn

Stoppt TTIP, TiSA und CETA

Der ÖDP-Landesparteitag fordert, die laufenden Verhandlungen über die Freihandelsabkommen TTIP und TiSA einzustellen und das fertig verhandelte CETA-Abkommen nicht zu ratifizieren. "Freihandelsabkommen, die soziale und ökologische Standards gefährden und staatliches Handeln durch von Konzernen dominierte Schiedsstellen einschränken, lehnen wir kategorisch ab", erklärte ÖDP-Landesvorsitzender Klaus Mrasek vor den aus allen bayerischen Bezirken angereisten rund 230 Delegierten. Der neu gewählte Europaabgeordnete Buchner sieht in den Freihandelsabkommen sogar "eine Gefahr für die Demokratie" und fordert deshalb das Europaparlament auf, diese Abkommen abzulehnen. Die Beschwichtigungen von SPD- und Unionsparteien seien unglaubwürdig. Die Regierungsparteien hätten in ihrem Koalitionsvertag ein klares Bekenntnis zu Freihandelsabkommen vereinbart, kritisiert Buchner, der sich darüber wundert, dass die SPD vor Ort das Gegenteil macht und sich an Infoständen gegen das TTIP ausspricht.

Resolutionstext

Aktionspostkarte zubestellen über bayern@oedp.de

Unterschriftenliste und Online-Petition

Ersatz für Windows XP: Anleitung zur Linux-Installation


Die ÖDP München und die Regionale Wirtschaftsgemeinschaft (ReWiG) haben eine Anleitung "Linux-Installation als Ersatz für Windows XP" erarbeitet.

Ein Weg, um Elektroschrott zu vermeiden. Mit der anschaulich gestalteten Anleitung (siehe Download unten) können einfache Computeranwender ohne Fachkenntnisse Linux installieren und so ihre PCs und Laptops mit dem älteren Betriebssystem Windows XP auch dann noch weiterverwenden, wenn Microsoft ab April 2014 keine Sicherheits-Updates mehr zur Verfügung stellt. Die Nutzung von Windows XP mit Internet wird danach zunehmend unsicherer, deshalb sollte man Windows XP durch ein moderneres Betriebssystem ersetzen! Weil sich die Nachfolge-Betriebssysteme Windows 7 und 8 nur ab zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und entsprechenden Prozessoren sinnvoll betreiben lassen, müssten viele Computer in den Elektroschrott gegeben werden. Um dies zu verhindern, empfiehlt die ÖDP mit Linux ein kostenloses Betriebssystem, das auch auf schwächeren Computern läuft. Eine Linux-Installation enthält bereits einen Browser wie Firefox, ein Office-Programm wie LibreOffice, DSL, WLAN, Gerätetreiber und viele andere Software. Praktisch alle allgemein verbreiteten Dateiformate öffnen sich auch unter Linux mit einem passenden Programm. Die bewährte Linux-Version Lubuntu - ein "leichtes" Ubuntu - benötigt nur 256 MB Arbeitsspeicher und lässt sich auch von Laien sehr einfach von CD installieren, wenn man bei der standardmäßigen Komplettinstallation bleibt. Die LH München setzt seit Jahren auf Linux und freie Software - daran hat die ÖDP München mit ihren Stadtratsanträgen einen großen Anteil. 

Download Anleitung:

Petition: Keine Ausweitung der Atomstromproduktion im AKW Gundremmingen

Seit 1999 läuft ein Genehmigungsverfahren zur Ausweitung der Energieerzeugung in den beiden Gundremminger Siedewasserreaktoren. Ohne Umbauten soll durch eine schärfere Fahrweise mehr Wärme in den Reaktoren frei gesetzt werden. Diese anfangs von den Betreibern als unproblematische Betriebsänderung bezeichnete Maßnahme wird seit 13 ½ Jahren geprüft, Bewilligungsanträge wurden zurückgezogen und durch neue ersetzt. Die Ausweitung der Atomstromproduktion würde die Sicherheitsreserven dieser letzten zwei in Deutschland noch in Betrieb befindlichen Siedewasserreaktoren verringern. Es würde mehr Radioaktivität und mehr Atommüll produziert. Auch würde mehr Radioaktivität in die Abgase und in das Abwasser der Atomanlage geleitet. Der Kreistag von Dillingen hat sich am 28. April 2000 mit 31:1 Stimmen gegen diese Ausweitung ausgesprochen. Der Kreistag von Heidenheim hat am 3. Juni 2002 einstimmig (37 Ja-Stimmen) das Bayerische Umweltministerium als Genehmigungsbehörde gebeten, diese Atomausweitung nicht zu genehmigen. Spätestens nach den neuen Atombeschlüssen im Jahr 2011 war angenommen worden, dass die Pläne zur Gundremminger Atomausweitung erledigt seien. Jetzt heißt es überraschend, in 2013 würde die Genehmigung erteilt werden.

Bitte unterstützen Sie diese Petition!
Hier können Sie die Petition herunterladen:
 

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Riesenerfolg für die ÖDP: München geht "Raus aus der Steinkohle"!

Bei der von der ÖDP initiierten Abstimmung am 5.11. konnte das Bürgerbegehren 118.513 Stimmen auf sich vereinen und gewann daher mit 60,2 % die Frage, ob das Steinkohlekraftwerk München Nord bis 2022 stillgelegt werden muss.

Bericht auf ÖkologiePolitik.de
Kommentar in der Süddeutschen Zeitung

Seit Kurzem präsentiert sich das ÖDP-Parteijournal mit einem neuen Webauftritt. Schauen Sie jetzt vorbei!